"title> Ernährung und Gesundheit

WAS IST WAS – Thema “Ernährung”

Posted by Walter Becker on May 22, 2013

Ein gutes Essen mit Freunden oder der Familie — das ist lecker und macht Spaß! Außerdem versorgt es uns täglich mit Energie und Baustoffen für unseren Körpe…

22May

Prof. Dr. Walter Veith (GES7) – Ernährung neu entdecken – ein alternativer Lebensstil

Posted by Walter Becker on May 18, 2013

Weitere Infos unter: http://www.der-laute-ruf.de Komplette DVD – Reihe bestellen unter: www.amazing-discoveries.org In diesem Vortrag erhält der Zuschauer ei…

18May

Anit-Aging – Alles nur eine Frage der Ernährung

Posted by Walter Becker on May 17, 2013
Originalartikel übernommen von: 
Fett, Kohlenhydrate und Zucker sind in Massen nicht nur ungesund, sondern verkürzen auch die Lebensdauer. Das zeigt eine neue Studie, die das französische “Institut national de la santé et de la recherche médicale” (INSERM) im Mai veröffentlicht hat. Untersucht wurde der Zusammenhang zwischen Essgewohnheiten und Gesundheitszustand von 5350 Erwachsenen mittleren Alters in Großbritannien. Die Ergebnisse sind alarmierend.Mit der richtigen Ernährung bleiben wir länger gesund (Bild: thinkstock)Mit der richtigen Ernährung bleiben wir länger gesund (Bild: thinkstock)

Fritten, Schnitzel und Schokotorte schmecken gut, sind aber ungesund. Das ist bekannt. Dass die Dickmacher unsere Gesundheit gefährden, wurde in vielen Studien belegt. Eine Untersuchung, die das INSERM in der Mai-Ausgabe der Fachzeitschrift „The American Journal of Medicine“ publiziert hat, geht in der Argumentation aber noch einen Schritt weiter. Chef-Autor und Forscher Tasnime Akbaraly behauptet, dass eine Kost, die reich an Kohlenhydraten, gesättigten Fetten und Zucker ist, auch ein würdevolles Altern verhindert. Die Untersuchungsergebnisse zeigten, dass die typisch westliche Ernährung an Erkrankungen des Bewegungsapparates und des Herz-Kreislauf-Systems Schuld sei und somit auch an frühen Todesfällen. Ob die Probanden ansonsten gesund lebten und viel Sport trieben, wirkte sich in der Studie nicht lebensverlängernd aus. Das bedeutet, dass der Gesundheitszustand im Alter vor allem durch die Ernährung bestimmt wird.

Das Team um Tasnime Akbaraly wertete die Daten von 3775 Männern und 1575 Frauen aus, die zwischen 1985 und 2009 an der britischen „Whitehall II“-Studie teilgenommen hatten. Das Durchschnittsalter der Probanden lag bei 51 Jahren. Ziel der Untersuchung war es, den Einfluss von Ernährungsgewohnheiten auf die Gesundheit in höheren Lebensjahren zu bestimmen. Die Untersuchungsergebnisse zeigten, dass Forschungsteilnehmer, die ihren Speiseplan mit viel Gemüse, Fisch und frischen Früchten anreicherten, weniger mit Herz-Kreislauf-Problemen zu kämpfen hatten. Sie waren allgemein in einer viel besseren mentalen und physischen Verfassung als die Teilnehmer der Vergleichsgruppe. Die ernährten sich vor allem von gezuckerten Desserts, Frittiertem, Softdrinks, rotem Fleisch und stark verarbeiteten Nahrungsmittel. Ihre Chance, idealtypisch und vor allem gesund zu altern, waren durch ihren ungesunden Speiseplan deutlich reduziert.

Der blinde Fleck der Studie, den die Forscher auch selbst einräumen, ist die Homogenität der Studienteilnehmer. Da auf Daten einer schon bestehenden Erhebung zurückgegriffen wurde, konnte kein Querschnitt durch die britische Bevölkerung dargestellt werden. So waren die Studienteilnehmer hauptsächlich weiß und arbeiteten als Beamte im öffentlichen Dienst.

posted by Walter Becker, 17.05.2013     http://wp.me/p2tQv3-9f

 

17May

Video: So habe ich 2 Kg in 2 Wochen abgenommen

Posted by Walter Becker on May 14, 2013

Dorient`s World schildert hier in diesem Video, wie sie mit einer Entwässerungskur (Teekur) in zwei Wochen tatsächlich 2 Kilogramm abgenommen hat.

Schauen Sie sich dieses Video an, Kommentare sind willkommen!

Ihr Walter Becker,  14.03.2013    http://wp.me/p2tQv3-9c

14May

Kokosöl das unterschätzte Naturmittel

Posted by Walter Becker on March 17, 2013

Kokosöl verbessert die Gehirnfunktion und schützt vor Krankheiten – auf fünffache Weise

Jonathan Benson

Quelle:  Kopp Verlag online vom 15.03.2013

Seit Jahrtausenden profitieren Menschen vom Verzehr frischer Kokosnüsse und der zahlreichen Kokosnussprodukte. Ihr einzigartiges Nährstoffprofil macht Kokoswasser, Kokosfleisch und Kokosöl zu gesunden, ja heilenden Lebensmitteln.

 

Ganz besonders das Kokosöl findet in letzter Zeit verstärkt Beachtung, weil es unter anderem zum Fettabbau beitragen, den Körper mit Energie versorgen, vor Krankheiten schützen und sogar kräftezehrende Gehirnleiden lindern kann.

Die gesundheitlichen Vorzüge des Kokosöls sind mannigfaltiger Natur, nichts spricht dagegen, dieses ausgezeichnete »Superfood« in die tägliche Ernährung einzubauen. Vielleicht überzeugt es Sie, wenn Sie erfahren, wie genau Kokosöl dazu beiträgt, die Gehirnfunktion zu verbessern und vor Krankheiten zu schützen:

1. Mehr Energie und Gewichtsabbau in Form von Ketonen. Kokosöl enthält eine besondere Art von Fetten, die so genannten mittelkettigen Triglyceride (MCT), die vom Körper anders verarbeitet werden als andere Fette. MCT brauchen zur Verdauung und Absorption nicht mit der Gallenflüssigkeit aus der Gallenblase gemischt zu werden. Sie werden direkt von der Leber absorbiert, die sie in Ketone oder Ketosäure umwandelt, die das Gehirn ernähren und vor einer Hirnatrophie schützen.

Diese Ketone helfen nicht nur, den Körper auf natürliche Weise mit Energie zu versorgen, sie gelten auch als förderlich für den Fettabbau. Und da der Körper Ketone nur produziert, wenn Sie fasten oder MCT verzehren, ist das Kokosöl in einzigartiger Weise geeignet, Sie dabei zu unterstützen, Ihr Traumgewicht zu erreichen, während es Ihnen gleichzeitig mehr Energie verschafft. Für Übergewichtige oder an Fettsucht Leidende ist es eine echte Win-Win-Situation, nur sehr wenige andere Lebensmittel bringen diesen doppelten Gewinn.

2. Gesättigtes Fett für eine gesunde Gehirnfunktion. Wie sich zeigt, sind dieselben gesättigten Fette auch nötig, damit das Gehirn richtig arbeiten kann. Entgegen der landläufigen Ansicht sind gesättigte Fette aus Kokosnuss und anderen Quellen nicht ungesund. Im Gegenteil, der Körper braucht sie sogar zum Schutz vor neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer oder Parkinson, oder zur Behandlung dieser Krankheiten. Die Kinderärztin Dr. Mary Newport weiß aus erster Hand, wie wichtig gesättigte Fette für eine gesunde Gehirnfunktion sind. 2008 veröffentlichte sie einen Bericht über ihre Erfolge bei der Behandlung ihres Mannes mit Kokosöl. Ihr Ehemann litt an einer degenerativen Erkrankung des Gehirns.

Unsere Zellen können Ketonkörper als alternativen Treibstoff nutzen, wenn keine Glukose zur Verfügung steht«, erklärt sie in ihrem bahnbrechenden Aufsatz. »Gehirnzellen, genauer gesagt Neuronen, sind hinsichtlich des Treibstoffs, den sie nutzen können, um zu arbeiten und gesund zu bleiben, sehr limitiert, mehr als andere Zellen. Normalerweise brauchen sie Glukose (Zucker), aber sie können auch Ketonkörper nutzen.«

»Wir brauchen dringend weitere finanzielle Mittel, um den Millionen zu helfen, die heute und in Zukunft an Alzheimer, Parkinson, Chorea Huntington, Multipler Sklerose, ALS, Diabetes vom Typ I und II und vielen anderen Krankheiten leiden, bei denen die Glukose nicht ausreichend in Neuronen und andere Zellen transportiert wird.«

 

3. Schutz vor hohen Cholesterinwerten und Herzkrankheiten. Ein weiteres besonderes Charakteristikum des Kokosöls ist die Art und Weise, wie es den Wert des HDL-Cholesterins, allgemein bekannt als das »gute« Cholesterin, erhöht und gleichzeitig den Wert des »schlechten« LDL-Cholesterins senkt. Allgemein wird ein Zusammenhang zwischen einem hohen Verzehr von Kokosöl und gesunden Cholesterinwerten sowie geringerer Häufigkeit von Herzkrankheiten angenommen. Herzerkrankungen sind heute in Amerika die häufigste Ursache eines vorzeitigen Todes.

 

4. Antioxidantien zum Schutz vor Krebs. Eine Studie, die 2006 in der Zeitschrift Food Chemistry veröffentlicht wurde, ergab, dass der regelmäßige Verzehr von Kokosöl die Aktivität von antioxidativ wirkenden Enzymen im Körper deutlich steigern kann. Diese und andere Studien identifizieren Polyphenol-Verbindungen im Kokosöl als den vermutlich aktiven Inhaltsstoff, der für diese Wirkung verantwortlich ist, und dadurch das Kokosöl zu einem krebshemmenden Lebensmittel macht.

»Es ist gesichert, dass unser Vitamin-E-Bedarf sinkt, wenn wir Kokosöl verzehren, aber meiner Ansicht nach ist seine antioxidative Rolle allgemeinerer Natur, es entfaltet sowohl direkt als auch indirekt eine antioxidative Wirkung«, sagt der Biochemiker Dr. Ray Peat, der mit der antioxidativen Eigenschaft von Kokosöl bestens vertraut ist.

 

5. Schutz vor Infektionen mit Bakterien und Viren. Als einzige natürliche Quelle von Laurinsäure – neben der Muttermilch – kann das Kokosöl Infektionen durch Bakterien, Viren und sogar Pilze bekämpfen. Außerdem bringt es das Immunsystem in Schwung und unterstützt den Körper bei der natürlichen Regeneration und Heilung von unterschiedlichen Beschwerden; Medikamente oder gar Operationen sind nicht nötig.

»Kokosöl enthält Laurinsäure, die zu Monolaurin umgewandelt wird und gegen Candida albicans, Pilzinfektionen, Fußpilz und bakterielle Infektionen, aber auch gegen Masern, Grippe und Hepatitis C eingesetzt werden kann«, wird in einem kürzlich im The Poughkeepsie Journal erschienenen Artikel erklärt. »Kokosöl schützt vor Krebs und HIV, tötet Bakterien und Parasiten wie Bandwurm, wirkt lindernd bei Säure-Reflux, unterstützt die regelmäßige Darmtätigkeit, senkt das Risiko von Hämorrhoiden, heilt und lindert Darmsymptome, mindert Ohrenschmerzen und schützt vor einer Degeneration der Leber.«

Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

PoughkeepsieJournal.com       NaturalNews.com

posted by Walter Becker  17.03.2013              http://wp.me/p2tQv3-95

17Mar

Weg mit der Mikrowelle aus der Küche!

Posted by Walter Becker on March 14, 2013

Warum durch das Garen in der Mikrowelle krebsverhindernde Nährstoffe zerstört werden und Nährstoffdefizite entstehen

Mike Adams

Quelle:  Kopp Online vom 14.03.2013

Mikrowellen mindern den Nährstoffgehalt Ihres Essens, denn sie zerstören genau die Vitamine und Phytonährstoffe (sekundären Pflanzenstoffe), die vor Krankheiten schützen und uns gesund erhalten. Mehrere Studien haben ergeben, dass beispielsweise bei Brokkoli bis zu 98 Prozent der krebshemmenden Nährstoffe durch das Garen in der Mikrowelle vernichtet werden.

 

Um zu verstehen, warum das so ist, muss man die Natur der Vitamine und Phytonährstoffe verstehen. Es handelt sich um äußerst empfindliche Moleküle, die durch Hitze sehr leicht zersetzt werden können. Deshalb enthält pflanzliche Rohkost mehr Nährstoffe als gegarte Lebensmittel. Carotinoide, Antioxidantien und andere Moleküle wie DIM (in Brokkoli) oder Anthocyanine (in rotem Mais) werden durch die Mikrowellen-Energie sehr leicht zerstört.

Mikrowellen »beschießen« Ihr Essen auf der molekularen Ebene

Das Garen in der Mikrowelle ist die schlechteste Art, das Essen zuzubereiten, denn Mikrowellen erregen die Wassermoleküle im Kochgut, so dass sich die Hitze von innen nach außen bildet. Das führt zum »Beschuss« jeder einzelnen Zelle des Lebensmittels (wie beispielsweise Brokkoli oder Karotten), so dass die Vitamine und sekundären Pflanzenstoffe zersetzt werden und die Entstehung von Krankheiten gefördert wird. In der Mikrowelle gegartes Essen ist nicht nur in jeder Hinsicht »tot«, sondern es ist Essen, das molekular so dekonstruiert wurde, dass nur leere Kalorien, Ballaststoffe und Mineralstoffe übrig bleiben. Praktisch der gesamte Gehalt an Vitaminen und sekundären Pflanzenstoffen ist vernichtet worden.

Wer behauptet, das Garen in der Mikrowelle sei gesund, hat keine Ahnung von Ernährung und Zubereitungsverfahren. Während sich das Dämpfen von Gemüse tatsächlich für manche Sorten eignet, weil dadurch die Bioverfügbarkeit bestimmter Nährstoffe erhöht wird, zerstören die Mikrowellen Gemüse von innen heraus, auf der Ebene der Zellen.

Lassen Sie sich vom äußeren Schein nicht trügen

Das wirklich Hinterhältige beim Garen in der Mikrowelle ist, dass das Essen scheinbar noch dasselbe ist, doch auf der Ebene der Zellen ist es, als habe ein Atomkrieg stattgefunden. Die Molekularstruktur ist praktisch vernichtet. Wenn Sie in der Mikrowelle gegartes Essen unter einem lichtstarken Mikroskop anschauen könnten, dann würden Sie es nie wieder essen, weil Sie dann sähen, zu welch nährstoffmäßigem Ödland es geworden ist.

Wenn Sie sich gesund ernähren möchten, so achten Sie darauf, dass Ihr Essen zu einem erheblichen Teil aus rohen Pflanzen besteht. Sie können etwas gedämpftes, pfannengerührtes oder sogar gegrilltes Gemüse essen; beim Grillen sollten Sie allerdings darauf achten, dass es nicht verbrannt wird. Alle verbrannten Teile enthalten nämlich giftige, krebsverursachende chemische Substanzen, die vor allem die Entstehung von Darmkrebs fördern.

Ich persönlich bin wirklich erstaunt, dass noch nicht mehr Menschen darüber Bescheid wissen. Oft genug muss ich sogar mit meinen eigenen Mitarbeitern darüber reden, da sie offensichtlich vom Garen in der Mikrowelle keine Ahnung haben. Mikrowellen fördern den Tod, denn sie verwandeln nährstoffreiches, gesundes Essen in leere, dezimierte Kalorien. Seit über zehn Jahren benutze ich kein Mikrowellengerät mehr, ich besitze auch gar keines.

Denken Sie daran: Wer einen Großteil seines Essens in der Mikrowelle zubereitet, entwickelt zwangsläufig chronische Nährstoffdefizite, die zu Krebs, Diabetes, Knochenkrankheiten, eingeschränkter Gehirnfunktion, Herzerkrankungen und vielen weiteren gesundheitlichen Problemen führen. Die am wenigsten gesunden Menschen in einer Gesellschaft sind in der Regel die, die häufig ihr Mikrowellengerät dazu benutzen, ihr Essen zu »beschießen«.

Copyright © 2013 by NaturalNews        Bildnachweis: Sergemi / Shutterstock

Posted by Walter Becker, 14.03.2013        http://wp.me/p2tQv3-91

14Mar

Der Mythos der Mittelmeerkost

Posted by Walter Becker on March 12, 2013

Das Geheimnis der kretischen Greise

Am Mittelmeer bleiben Herz und Gehirn länger gesund. Wissenschaftler haben nun herausgefunden warum.

 

Palästinenser bei Olivenernte Foto: usage Germany only, Verwendung nur in Deutschland

Dass Fett und Alkohol nicht immer des Teufels sein müssen, fiel erstmals vor etwa 50 Jahren dem amerikanischen Physiologen Ancel Keys auf. Der staunte einst beim Blick in die Daten der Weltgesundheitsorganisation WHO über die niedrigen Cholesterinwerte und die wenigen Infarktopfer im Mittelmeerland und begann der Sache auf den Grund zu gehen. In der sogenannten Sieben-Länder-Studie beobachtete er 15 Jahre lang 16000 Männer aus Europa, Japan und den USA. Das Ergebnis: Auf der griechischen Inseln Kreta waren Herzinfarkte fast nicht existent, selbst nach 25 Jahren verstarben in Nordeuropa und den USA dreimal mehr Menschen an einem Verschluss der Herzgefäße als an der Mittelmeerküste – der Mythos von der Kreta-Diät war geboren. Das viele Gemüse, der Fisch, das reichliche Olivenöl und der regelmäßige Rotwein auf der Speisekarte der Inselbewohner, so spekulierte der Wissenschaftler damals, halten das Herz gesund und kräftig.

In der Fachzeitung New England Journal haben spanische Wissenschaftler nun den endgültigen Beweis dafür geliefert, dass man allein durch die Ernährung Herzkreislaufkrankheiten vermeiden kann. In einer Studie hatten sie insgesamt 7447 Übergewichtige, Raucher, Diabetiker oder Menschen mit anderen Risikofaktoren per Los drei Gruppen zugeteilt. Die Mitglieder der einen wurden instruiert, weniger Fett zu essen. Die der anderen beiden Gruppen darin beraten, dem griechischen Speiseplan zu folgen und eine sogenannte mediterrane Diät einzuhalten. Wobei ein Drittel der Probanden die Mittelmeerkost zudem durch vier tägliche Esslöffel Olivenöl ergänzen sollte. Weitere fast 2500 Probanden wiederum bat man, jeden Tag eine großzügig bemessene Handvoll Nüsse zu essen.

Mediterrane Küche Foto: PhotoSG - Fotolia

Auch sonst mussten die Probanden laut mediterranem Speiseplan kaum darben: Dreimal am Tag gab es Obst, mindestens zweimal Gemüse, Fisch stand dreimal wöchentlich oder noch öfter auf dem Diätplan. Und zu jedem Abendessen durften sie sich ein Glas Rotwein genehmigen. Auch Schokolade mit hohem Kakaoanteil, Nüsse und Eier konnten ohne Einschränkung gegessen werden. Verzichtet werden sollte nur bei Wurst, Backwaren und Milchprodukten. Schweine- oder Rindfleisch, so die Anweisung, gälte es zudem durch Geflügel zu ersetzen. Nach vier Jahren und fast zehn Monaten wurde die Studie abgebrochen; es schien ethisch nicht mehr vertretbar, den übrigen Probanden die Mittelmeerkost zu verweigern. Um 30 Prozent lag die Zahl der Herzinfarkte, Schlaganfälle und kardiovaskulären Todesfälle bei den Konsumenten dieser Diät niedriger als bei den anderen Versuchspersonen. Erstaunlich auch: Die Teilnehmer hatten ihre Mittelmeer-Diät in der Regel nicht nur durchgehalten, sie hatten trotz der üppigen Kost auch nicht zugenommen. Die Konkurrenten dagegen versündigten sich gleich reihenweise an ihrem Essensplan.

“Diese sehr wichtige Studie bestätigt endgültig, was wir als Herzexperten schon lange annehmen”, sagt Helmut Gohlke, der Vorsitzende der Projektgruppe Prävention der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie: Eine gesunde Ernährung könne Herzkrankheiten und Schlaganfälle verhindern. Selbst wenn die Patienten schon Medikamente für Kreislauf, Herz oder Blutfette nehmen, auch das beweise die Studie, sei der Effekt der Diät so groß, dass er sich immer noch auswirke.
Schon bisher, erklärt der Experte, war die Datenlage in dieser Hinsicht recht üppig: Bereits insgesamt 570 000 Menschen wurden laut Gohlke bisher zur Untermauerung der These beobachtet. “Die Ergebnisse waren sehr homogen. Mit einer mediterranen Kost lässt sich nicht nur das Risiko für atherosklerotische Komplikationen, sondern auch für Krebs um 25 bis 30 Prozent senken.” Kürzlich wurde sogar eine Studie veröffentlicht, die auch auf einen positiven Einfluss auf das Gedächtnis hinweist. “Was noch fehlte, war der Beweis, dass die Ernährungsumstellung tatsächlich ursächlich für diese Verbesserungen ist”, sagt Hans-Georg Joost, Leiter des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung, Dife, in Potsdam. Erst durch das strenge Regelkorsett der neuen Studien gilt als belegt, dass nicht die viele Sonne, die steilen Bergwanderungen und die gute Seeluft den Kreter länger leben lassen, sondern vor allem auch sein Essen.

Noch eine weitere positive Botschaft zieht der Experte aus der Arbeit: “Gesund leben muss nicht gleichbedeutend mit Askese sein.” Im Gegensatz zu einem fettreduzierten scheine ein mediterraner Ernährungsplan auch von den Menschen durchgehalten zu werden – “und macht noch nicht einmal dick”, sagt Joost. Auch der Konsum von cholesterinreichen Eiern werde für gesunde Personen inzwischen als harmloser eingeschätzt, so Gohlke. Eine Frage lässt jedoch auch die Arbeit der Gruppe von Ramon Estruch von der Universität Barcelona unbeantwortet. Was genau macht die Mittelmeerkost eigentlich so gesund? Die an ungesättigten Fettsäuren reichen Nüssen und Ölivenöle alleine scheinen es nicht zu sein. Weder die Gruppe mit der Extraportion Nüsse noch die mit den in Olivenöl getränkten Speisen schnitt besser als die andere ab. Auch am Beweis der Solowirkung des Rotweins hat sich die Wissenschaft bereits vergeblich versucht.

“Welche Substanz im Einzelnen für die Wirkung der mediterranen Kost verantwortlich ist, darüber kann man nur spekulieren”, sagt Dife-Chef Joost. “Es ist wohl das ganze Ernährungskonzept” ergänzt der Herzmediziner Gohlke. Zutaten wie Gemüse, Obst und Olivenöl, da sind sich beide Wissenschaftler einig, dürften dabei eine besonders große Rolle spielen. “Aber ein gesunder mediterraner Lebensstil, das bedeutet nicht einfach nur, das Essen beim Italiener an der Ecke zu konsumieren”, sagt Joost.

Zu dem gehöre noch mehr: “Oliven, Tomaten, ganz wenig Fleisch und Süßes, und auch das Auf und Ab in den Bergen, die Bewegung.” Diese Form der kretischen Diät wird allerdings auch nicht mehr von vielen Griechen eingehalten. Der Forscher Ancel Keys, so glauben viele Wissenschaftler deshalb, würde heute seine so unfassbar gesunden Inselbewohner vergeblich suchen.

Quelle:  Artikel in der Badischen Zeitung vom 12.03.2013   www.badische-zeitung.de  posted by W.Becker

 http://wp.me/p2tQv3-8X

 

 

 

12Mar

Vitamin E nach Dr. Mauch

Posted by Walter Becker on March 8, 2013

Dr. Mauch ‘s Kurz – Gesundheitstip Nr.9

Quelle vom 8. März 2013 von beim Honigmann zu lesen

Vitamin E

Und die ungesättigten Fettsäuren

 

1936 gelang es Evans, aus Weizenkeimöl das reine Vitamin E zu isolieren. Es wurde ihm der Name Tocopherol gegeben. Wenige Jahre später konnte es synthetisch, also künstlich in der Retorte, hergestellt werden. Ein gigantisches Geschäft bahnte sich an. Drei weitere Tocopherole konnten nachgewiesen werden.

Vitamin E ist ein fettlösliches Vitamin und kommt besonders im Olivenöl und Hafer vor

 Seine Hauptaufgabe ist eine Schutzfunktion:Mauch-Karte

 -Ÿ  gegen die „Freien Radikale und Oxydantien“, die durch Kosmetika, Putz – und Reinigungsmittel, chemische Medikamente und künstliche Konzentrate, Luftverschmutzung, Ozon entstehen.

 -Ÿ  für Nährstoffe, insbesondere der für den Stoffwechsel äußerst wichtigen, ungesättigten und mehrfach ungesättigten Fettsäuren.

für jede Zelle.

Was versteht man unter freien Radikalen und Oxydantien?

Freie Radikale sind im gesunden Organismus für Mensch und Tier lebensnotwendig.

Bakterien, Viren und Fremdstoffe, die nicht in den Körper gehören, werden bei normaler Abwehrlage des Körpers in einer Entzündungsreaktion durch die Aktivität der freien Radikale vernichtet, und so wird der Körper vor Schaden bewahrt.

Ist jedoch die Abwehrlage gestört, geschwächt, können die Freien Radikale die eigene Zellstruktur angreifen und schädigen, und die eindringenden Erreger und Fremdstoffe zu schwer schädigenden freien Radikalen mutieren.

Die wissenschaftliche Definition lautet:

Aus nicht-radikalischen Stoffen entstehen freie Radikale, indem ein oder mehrere unpaare Elektronen mit einem anderen Stoff ausgetauscht werden.

 

Ziehen Sie die Notbremse!

 Meiden Sie die Gifte!

Machen Sie Tierfasten!

Kehren Sie zurück zur Natur!

 http://www.amazon.de/Nehmen-sofort-Gesundheit-Schicksal-Gesundheitsf%C3%BChrer/dp/3844893148

In Kürze Neuauflage Band I

Bitte vergessen sie nicht unsere Petition zu unterschreiben!

Geben Sie bei Google ein:

Petition an jeden Menschen in unserem Land Aufruf zur Gesundheit!

http://www.change.org/de/Petitionen/an-jeden-menschen-in-unserem-land-aufruf-zur-gesundheit-und-aufkl%C3%A4rung

Copyright 2013 by Dr. med. Walter Mauch                    http://wp.me/p2tQv3-8U

 

8Mar

Tag der gesunden Ernährung – 07.März 2013

Posted by Walter Becker on March 5, 2013

Gesund essen zur Krebsvorbeugung / Tag der gesunden Ernährung: Deutsche Krebshilfe gibt Tipps

(Bonn) – Am 7. März ist “Tag der gesunden Ernährung”. Die Deutsche Krebshilfe nimmt dies zum Anlass, um auf die krebsvorbeugenden Effekte einer ausgewogenen Ernährung aufmerksam zu machen. Denn: “Krebserkrankungen vorzubeugen, ist leichter als sie zu behandeln”, betont Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der gemeinnützigen Organisation. “Ein ausgewogener Speiseplan mit viel Obst, Gemüse und Vollkornprodukten, wenig Fett und Fleisch ist gesund, verhindert Übergewicht und senkt das individuelle Krebsrisiko.”

Die Deutschen gehören zu den dicksten Europäern: Zwei Drittel der erwachsenen Bundesbürger gelten als übergewichtig oder sogar fettleibig. Sie essen zu viel, zu kalorienreich, zu unausgewogen und sind immer weniger körperlich aktiv. Adipositas und starkes Übergewicht schränken jedoch nicht nur die Lebensqualität erheblich ein, sie können auch zu schweren gesundheitlichen Schäden führen. Dazu gehören Diabetes mellitus Typ 2, Fettstoffwechselstörungen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Bestimmte Krebsarten wie Brust-, Gebärmutter-, Darm- und Nierenkrebs werden nachweislich durch Übergewicht begünstigt.

Jedes Jahr erkranken in Deutschland 490.000 Menschen neu an Krebs, etwa 220.000 sterben daran. Experten schätzen, dass durch die Änderung des Lebensstils etwa die Hälfte aller Neuerkrankungen vermieden werden könnten. Wer sich regelmäßig bewegt, gesund ernährt und so Übergewicht vermeidet, nicht raucht, wenig Alkohol trinkt und sich in der Sonne richtig verhält, senkt sein individuelles Risiko an Krebs zu erkranken.

Der “Tag der gesunden Ernährung” wurde bereits im Jahr 1996 vom Verband für Ernährung und Diätetik e.V. ins Leben gerufen.

Interessierten bietet die Deutsche Krebshilfe kostenlose Informationsmaterialien zum Thema Krebs-Prävention. Der Präventionsratgeber “Gesunden Appetit” kann bei der Deutschen Krebshilfe, Postfach 1467, 53004 Bonn und im Internet unter www.krebshilfe.de heruntergeladen werden.

Hintergrund-Info: Tipps für eine gesunde Ernährung

- Essen Sie vielseitig und abwechslungsreich.
- Essen Sie viel frisches Obst und Gemüse, am besten der Saison entsprechend.
- Essen Sie wenig Fleisch und Fleischwaren. Ein- bis zweimal pro Woche sollte eine Fischmahlzeit auf dem Tisch stehen.
- Essen Sie wenig Fett und fettreiche Lebensmittel.
- Essen Sie reichlich Vollkornprodukte (zum Beispiel Vollkornbrot, -nudeln, vollwertige Getreideprodukte) und Kartoffeln.
- Trinken Sie selten Alkohol und wenn, dann nur in geringen Mengen.
- Decken Sie Ihren täglichen Flüssigkeitsbedarf von 1,5 Litern zum Beispiel mit Wasser und kalorienarmen Getränken.
- Rauchen Sie nicht! Die Kombination von Rauchen und Alkohol vervielfacht das Risiko.
- Vermeiden Sie Übergewicht.
- Bewegen Sie sich viel.
- Verwenden Sie nur einwandfreie Lebensmittel.
- Achten Sie auf schonende und schmackhafte Zubereitung.
- Nehmen Sie sich Zeit zum Essen.

Quelle und Kontaktadresse:
Deutsche Krebshilfe e.V.
Pressestelle
Buschstr. 32, 53113 Bonn
Telefon: (0228) 72990-0, Telefax: (0228) 72990-11
E-Mail: deutsche@krebshilfe.de
Internet: http://www.krebshilfe.de

(dvf, cl)Veröffentlichung der Deutschen Krebshilfe vom 04.03.2013 , Quelle wie vor.
posted by Walter Becker    http://wp.me/p2tQv3-8O
5Mar

Klinische Studie über Vitamin C bei Bauchspeicheldrüsenkrebs

Posted by Walter Becker on March 1, 2013
Quelle: Kopp Verlag online: http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/ethan-evers/neue-klinische-studie-zeigt-intravenoes-gespritztes-vitamin-c-erhoeht-die-ueberlebenszeit-bei-bauch.html;jsessionid=51A8E0B8F5B8AC7BFB1B1D07B9539367  
Veröffentlichung bom 01.03.2013

Neue klinische Studie zeigt:

Intravenös gespritztes Vitamin C erhöht die Überlebenszeit bei

Bauchspeicheldrüsenkrebs

Ethan Evers

 

Eine kleine klinische Phase-I-Studie in den USA hat ergeben, dass intravenös gespritztes Vitamin C, das zusätzlich zu den normalen Chemo-Medikamenten gegeben wird, die Überlebenszeit von Patienten mit Bauchspeicheldrüsenkrebs auf zwölf Monate verlängern kann.

 

Die normale Überlebenszeit solcher Patienten liegt bei 5,65 Monaten. Noch beeindruckender ist, dass am Ende der Studie drei der Patienten noch am Leben waren (bei zweien betrug die Überlebenszeit 15, bei einem 29 Monate). Die Überlebenszeit könnte also durchaus noch weiter steigen.

 

Phase-I-Studie untersucht Vitamin C in Verbindung mit Standard-Chemo

 

In Amerika erkranken jedes Jahr 44.000 Menschen an Bauchspeicheldrüsenkrebs, in der Häufigkeit der Todesfälle nach Krebs steht er an vierter Stelle. Trotz größter Anstrengungen der Schulmedizin bleibt die Sterblichkeitsrate nach Pankreaskrebs mit 80 Prozent im ersten Jahr nach Diagnosestellung erschreckend hoch. Deshalb suchen Ärzte nach begleitenden natürlichen Behandlungsmethoden, um die Prognose der Patienten zu verbessern. Vitamin C hat jetzt genau das getan, und zwar mit erstaunlichen, klinisch belegten Resultaten.

 

Ärzte des University of Iowa College of Medicine führten eine Phase-I-Studie durch, bei der Patienten einmal wöchentlich 50 bis 125 Gramm Vitamin C infundiert wurden. Die Standard-Chemo wurde ihnen ebenfalls wie gewohnt einmal wöchentlich verabreicht. Die Behandlungsdauer lag bei durchschnittlich sechs Monaten (Umfang: 60 bis 556 Tage), während derer die Patienten im Durchschnitt lediglich zehn Pfund abnahmen, weit weniger als erwartet.

 

Die Nebenwirkungen der intravenösen Vitamin-C-Gabe waren im Allgemeinen milde; berichtet wurde unter anderem über Durchfall und Mundtrockenheit. Zusätzlich dazu, dass die Überlebenszeit auf zwölf Monate stieg, erhöhte die Vitamin-C-Behandlung auch die progressionsfreie Überlebenszeit auf 26 Wochen (aus anderen Studien werden 12,7 Wochen gemeldet). Die Wissenschaftler machten keine Angaben darüber, wie sich die Größe des Tumors entwickelte, nur von einem Patienten wurde berichtet, dass sich der Primärtumor nach viermonatiger Behandlung um das Neunfache verringert hatte.

 

Mehr als je zuvor spricht für Vitamin C

 

Diese Anwendung von Vitamin C ist nicht neu. Bei Laborversuchen hat sich hoch dosiertes Vitamin C nicht nur als zytotoxisch für zahlreiche Krebsarten erwiesen, sondern es hat auch die Zytotoxizität verschiedener herkömmlicher Chemotherapie-Medikamente verstärkt. Das wurde bei Tierstudien untermauert, bei denen IV-Vitamin-C die Wachstumsrate von Leber-, Eierstock-, Bauchspeicheldrüsen- und Glioblastomtumoren bremste, und das in Dosierungen, die ohne Weiteres beim Menschen erreicht werden können.

 

Bei Studien an Menschen bewirkte diese Therapie eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität bei Brustkrebspatientinnen und bei Patienten mit vielen anderen Krebserkrankungen. Erst vor einigen Wochen ergab eine Studie, dass intravenös gespritztes Vitamin C bei 76 Prozent der untersuchten Krebspatienten die Entzündungsmarker senkte. Das ist für eine bessere Prognose von großer Bedeutung. Ebenso eindrucksvoll war ein anderes Ergebnis derselben Studie: Intravenös gespritztes Vitamin C senkte bei 76 Prozent von Patienten mit Prostatakrebs und bei 72 Prozent von Brustkrebspatientinnen das Tumorwachstum deutlich.

 

Wichtige Lektionen aus früheren Studien

 

Wer über eine Therapie mit IV-Vitamin-C gegen eine Krebserkrankung nachdenkt, sollte wichtige Lektionen aus früheren Studien berücksichtigen. Nämlich die, dass Patienten, die früh mit dieser Therapie beginnen, in der Regel besser darauf reagieren. Das Gleiche gilt für Patienten, die sich häufiger Vitamin C infundieren lassen.

 

Die Ärzte, die diese Studie über Bauchspeicheldrüsenkrebs durchführten, fordern jetzt eine Phase-II-Studie, um die Ergebnisse bei einer größeren Zahl von Patienten zu verifizieren. Da eine IV-Vitamin-C-Therapie aber schon von vielen Kliniken in den USA angeboten wird, und da sie nur wenig Nebenwirkungen gezeigt hat (auch in dieser Studie), sollten Bauchspeicheldrüsenkrebs-Patienten und ihre Onkologen dringend die Option von IV-Vitamin-C zusätzlich zur Standardtherapie erwägen, um die Überlebenszeit zu erhöhen.

Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

NIH.gov

NaturalNews

NaturalNews

Copyright © 2013 by NaturalNews  Bildnachweis: Monkey Business Images / Shutterstock

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.  Quellenangabe dieses Artikels siehe oben.

 

Categories: Gesundheit
Tags: , ,
1Mar
Hol dir dein kostenloses E-Book und trage dich in unserem Newsletter ein! Trage dich in unserem Newsletter unverbindlich ein! Wir senden dir als Willkomensgruß das E-Book von Dr. Mauch "Gesundheit" im Wert von ca. 134 Euro kostenlos zu.